Referenzen

Alaska Sausage & Seafood:
Ionsmoke reduziert 275 Tonnen CO2

Der Familienbetrieb in Anchorage unter der Leitung von Martin Eckmann fokussiert auf die Produktion von europäisch-inspirierten Wurstspezialitäten und Wildlachs. In der Räucherei sind vier Ionsmoke-Module im Einsatz. Dadurch kann schneller geräuchert und der Feinstaub komplett eliminiert werden – bei unverändert hoher Qualität. Die Nachverbrenner in den Kaminen schluckten in der Vergangenheit über 100 Millionen Liter Gas jedes Jahr. Alaska Sausage & Seafood hat dank Ionsmoke nicht nur die Gasrechnung vom Tisch, sondern hat den CO2-Ausstoss um jährlich 275 Tonnen reduziert.

Das Beste: Dank der schnelleren Rauchzeiten konnte die Anzahl Durchgänge von täglich 3 auf 4 erhöht werden

Heinzer Metzgerei:
Muotathaler Innovationsgeist

Seit der Gründung 1920 ist der Betrieb auf über 50 Mitarbeitende angewachsen. Die Familie Heinzer und ihr Team produzieren edelste Fleischspezialitäten, die weit über die Innerschweiz hinaus bekannt sind. Der Traditionsbetrieb bewies Innovationsgeist und gehörte zu den Allerersten, die mit Ionisierung zu Räuchern begannen. Durch das Räuchern mit Ionsmoke sind die Behandlungsdauern von Wetterschmöckerlis, Schinken oder Bauernspeck kürzer und die Gewichtsverluste geringer.
Metzgerei Mark:
Prättigauer Qualität
Von der Schlachtung bis zur veredelten Fleischspezialität wird bei der Metzgerei Mark im Prättigau alles unter einem Dach, in Eigenregie und nach hohen Qualitätsmassstäben verarbeitet. Gesteuert werden die Rauchanlagen mit der EB1 und mit EBLuft werden die Prozesse aufgezeichnet.

Claudias berühmte Musegg-Bröckl

Mit viel Leidenschaft stellt Claudia Speck-Schlauri in der hofeigenen Räucherkammer ihre berühmten Musegg-Bröckli her, welche es sogar ins Sortiment von Lidl geschafft haben. In der Räucherung der Appenzeller Spezialität setzt Claudia Speck auf Ionsmoke. Sie gehörte im Jahre 2018 zu den ersten Anwenderinnen, welche die innovative Prozesstechnologie installierten.

Ospelt Food AG:
Langjährige Partnerin

«Mal besser. Malbuner.» – Diese Charcuteriemarke kennt in der Schweiz jedes Kind. In der Herstellung von Malbuner, den weiteren Ospelt-eigenen Marken, aber auch allen weiteren Fleischprodukten kommen die Steuerungen der E&B Räuchertechnologien AG zum Einsatz. An den Ostschweizer Standorten Weite, Sargans und Bendern sind über 45 E&B-Steuerungen in Betrieb und die Zusammenarbeit reicht bis Mitte der 90er Jahre zurück. Gemeinsam erwirtschaftet die Gruppe mit ihren 1800 MItarbeitenden einen Umsatz von rund CHF 700 Mio. jährlich.
Ungarische Spezialitäten:
Kreativer early adopter
Am Standort in Berg, nur 10 Fahrminuten vom E&B-Hauptsitz entfernt, wird Schweizer Fleisch nach traditionellen Rezepten zu ungarischen Fleischspezialiäten verarbeitet. Der findige Geschäftsführer Bela Süli zählte zu den Allerersten überhaupt, welche im 2020 auf die neue EB1 Steuerung setzten.

Springvale Fine Foods

Nördlich von Alberta in Kanada lebt und produziert diese Mehrfamiliensiedlung seit über 100 Jahren. Rind-, Schweine- und Geflügelfleisch werden auf eine humane und nachhaltige Weise produziert, die alle Standards übertrifft. In der Springvale Fine Foods Kolonie werden die Rauchanlagen mit EB1 Steuerungen betrieben. Die EBLuft Software ermöglicht eine schnelle und unkomplizierte Fernwartung aus der Schweiz, um Probleme zu beheben oder Prozesse zu optimieren.
Micarna AG:
über 25 Jahre Partnerschaft mit EB
Die Micarna AG ist eine der grössten Fleischverarbeiterinnen in der Schweiz und langjährige Bestandeskundin der Firma EB. Sie beschäftigt rund 3’200 Mitarbeitende und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von rund 1.8 Mrd. Franken. In Courtepin sind über 50 Steuerungen von uns im täglichen Einsatz. Der Grossbetrieb produziert jedes Jahr rund 160’000 Tonnen Fleisch.

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